Folge 2: Isla de las Munecas
Shownotes
Folge 2: Die Insel der Puppen (Isla de las Muñecas)
Hunderte von verfallenen, bemoosten Puppen baumeln im dichten Gestrüpp einer künstlichen Insel im Süden von Mexiko-Stadt. Ist die Isla de las Muñecas das Werk eines besessenen Mannes, ein fluchbeladener Ort oder eine geschickte Marketing-Falle für Mutige?
Die Kapitel dieser Folge:
* Das Erleben:* Eine nächtliche Bootstour durch die dunklen Kanäle von Xochimilco – mitten in das Reich der leblosen Blicke.
* Die Analyse (Fakten vs. Fiktion):* Wer war Don Julián Santana Barrera wirklich? Gab es das ertrunkene Mädchen tatsächlich? Wir beleuchten die historische Realität zwischen Einsamkeit, Wahn und der mysteriösen Prophezeiung vor seinem Tod im Jahr 2001.
* Die Gegenwart & Dark Tourismus:* Warum reisen Menschen aus aller Welt zu solchen Schauplätzen? Wir sprechen über moderne Opfer-Rituale, den Fluch des Puppendiebstahls und wie du die echte Insel von den zahlreichen Repliken („Fakes“) unterscheidest.
* Psychologie & Fazit:* Das Phänomen des Uncanny Valley – warum uns verfallene Puppen bis ins Mark erschüttern.
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Adios und bis zur nächsten Episode!
Transkript anzeigen
00:00:08: Herzlich Willkommen zur zweiten Folge von Mexico-Mythenmangos, der Podcast rund um die mexikanische Mythensagenunfolklorewelt.
00:00:16: Und in der zweiten Folge gehen wir in das Venedig von Mexiko.
00:00:20: Wir gehen in die wunderschönen Wasserstraßen von Xochimilco.
00:00:24: Denn wir betrachten heute einen Ort in Xochimalco ja, der sowohl gruselig
00:00:31: als auch
00:00:32: faszinierend also auch wunderschön auf eine sehr morbide Art ist.
00:00:36: Und ich würde sagen, bevor ich jetzt noch ein bisschen mehr verrate.
00:00:40: Viel Spaß
00:00:40: bei der Geschichte!
00:00:56: In
00:01:05: einer kleinen Taberne nahe
00:01:06: der Angegestelle hatte ich Matteo kennengelernt.
00:01:08: Gegen ein paar Pessos erklärte er sich bereit, mich zu späterabendlicher Stunde mit seiner Trachinäre durch das weitverzweigte Labyrinth der Wasserstraßen zu starken – keine bunten Lichter, keine Musik!
00:01:18: Nur die Kanäle und wir.
00:01:20: Die Fahrt begann friedlich
00:01:21: doch nach etwa einer Stunde wanderte sich das Wetter.
00:01:24: Ein kalter dicker Nebel kroch ohne Vorwarnung über die Wasseroberfläche.
00:01:27: Er legte sich wie ein feuchtes Tub über das Boot und schluckte jedes Geräusch.
00:01:32: Matteo, der bis dahin ruhig das lange Holzruder durch das grüne Wasser geschoben
00:01:35: hatte,
00:01:36: wurde zusätzlich nervös.
00:01:37: Er hielt inne,
00:01:38: ließ die Stange sinken und starte in das undringliche Weiß.
00:01:42: »Wir sind hier falsch!« flüsterte er.
00:01:45: Seine Stimme zitterte leicht.
00:01:46: Er versuchte den Kahn zu wenden doch eine tückische Strömung erfasste das
00:01:49: dicke Holz.
00:01:50: Ein dumpfer Schlag erschwitterte das Boot – wir waren auf Grund gelaufen.
00:01:54: Als der Nebel für einen kurzen Moment Aufriss sah ich dass wir am Ufer einer kleinen überwucherten Chinampa
00:01:59: lagen.
00:02:00: Aus der feuchten Erde ragte uralte Trauerweiden und an ihren Ästen hingen, Dinge.
00:02:05: Ich knifte die Augen zusammen
00:02:06: – es waren Hunderte
00:02:08: von Puppen!
00:02:09: Sie baumelten
00:02:10: an verdrehten Stricken von den Bäumen.
00:02:12: Ihre Gesichter waren vom Regen grünlich verfärbt, manche von Schimmel zerfressen.
00:02:17: Matteo stieß einen erstickend laut aus.
00:02:19: Nicht hier stammelt er panisch.
00:02:21: Bleib auf dem Boot, wir dürfen dir nicht
00:02:23: sein.".
00:02:23: Doch die jugendliche Neugier vernebelte
00:02:25: mir den Verstand.
00:02:26: trotz seiner eindringlichen Warnung
00:02:28: uns seines packenden Griffes Risse ich mich los und sprang mit einem kühlen Satz an Land.
00:02:32: Der matschige Boden der Insel
00:02:34: gab unter meinen Stiefeln nach, und zaubte mich bei jedem Schritt leicht ein.
00:02:38: Ich lief tiefer ins Dickicht
00:02:39: hingerissen
00:02:40: von dem skurrilen
00:02:40: Anblick.
00:02:41: Je weiter ich fortran, desto enger zog sich das Geästen über mir zusammen.
00:02:45: Die Luft drock schwer nach
00:02:46: faulem Holz
00:02:47: um feuchte Moda.
00:02:49: Um mich herum hingen nicht nur kleine Spielzeuge, es waren Manns hohe ausgeweidete Brückenrümpfe, deren Plastikhaut risse wie offene Wunden trug!
00:02:57: Aus leeren Höhlen starten schwarze Abgründe
00:02:59: auf mich
00:02:59: herab.
00:03:00: Plötzlich setzte die Stille aus, ein leises tiefes Knacken ging durch Bäume erst vereinzelt dann überall.
00:03:09: ich blieb mir angewurzelt stehen.
00:03:11: Die Köpfe der Puppen drehten sich Das mürbe Plastik rief knirschend an den Ästen.
00:03:17: das Ruckeln ihrer verposteten Augenlier klang wie das Ticken hunderter winziger Ohren.
00:03:22: Aus den Schatten der Kronen groch ein vielstimmiges feines Wissband
00:03:26: gefolgt
00:03:26: von einem leisen, kindlichen Kichern was nicht von dieser Welt war.
00:03:30: Panik schoss mir eiskalt durch die Adern.
00:03:33: ich machte kehrt wollte nur noch rennen und das gestrückt griff nach mir.
00:03:37: Ich verfing mich in herabhängenden Plastikarmen stolperte über eine verbogene Wurzel und geriet ins Straucheln.
00:03:43: Rücklings verleucht den Halt rutschte den steilenschlammten Uferhang hin ab und krachte mit einem gewaltigen Platschen in das eisige Schwarze Wasser des Granals.
00:03:52: Das Moorwasser schloss sich über meinen Kopf.
00:03:54: Es schmeckte nach Verfall und alter Erde.
00:03:56: Ich strampelte wild umher, die Orientierung im dunklen Nass vollkommen verloren während meine Kleidung sich schwer einsog.
00:04:03: Mit letzter Kraft schließ ich mich vom schlammigen Grund ab und durchbrach die Wasseroberfläche.
00:04:07: Ich keuchte nach Luft, brustete das brakige Wasser aus
00:04:11: und wischte mir die nassen Haare von dem Gesicht wenige
00:04:16: Zentimeter
00:04:17: vor meinen Augen entfernt.
00:04:19: Der Kopf trieb im Wasser aber es war keine Puppe aus Plastik.
00:04:25: Wegsane Haut eines jungen Mädchens, überzogen von feinem Schlamm.
00:04:29: Dunkle nasse.
00:04:30: Haarstrählen fächerten wie Wasserpflanzen auf der Wasseroberfläche aus und sie war nicht leblos.
00:04:37: Ihre glasklaren dunklen Augen fixierten mich direkt – kein Blinsen, ein brennender, sehender Blick damit bis in die Seeleschnitt!
00:04:46: Ich war wie gelähmt, unfäig, mich zu bewegen oder auch nur zu atmen.
00:04:50: Während ich sie entsetzt anstattete, verzog sie ihre blassen, feuchten Lippen langsam Millimeterweise zu einem breiten lautlosen Lächeln, ein Lächel voller böser Uralter Freude.
00:05:03: Ein Schrecken so rein und eisig das er mir des Herz abwirkte vor durch meinen Körper.
00:05:09: Mit einer Verzweiflung die ich nicht für möglich gehalten hatte paddelte ich zurück zur Trarinäre.
00:05:13: Matteo packte mich am Kragen und zerrte mich mit aller Macht an Bord.
00:05:17: Ohne ein weiteres Wort zu verlieren stemmte er sich gegen das Rudder.
00:05:21: Das Boot löste sich vom Schlamm und glät zurück in den schützenden Nebel der Hauptkanäle.
00:05:26: Ich habe Mexiko noch in derselben Woche verlassen und bin nie wieder dorthin zurückgekehrt, doch die Jahrzehnte haben die Erinnerungen nicht auslöschen können.
00:05:34: Bis heute wenn ich nachts die Augen schließe oder draußen der Nebel über den Wiesen aufzieht spüre ich wieder das eiskalte Wasser an meiner Haut – und sehe diese dunklen, nassen Augen!
00:05:46: Und das breite Lächeln vor mir, was mich tief aus dem Kanal heraus anstarrt….
00:05:52: So, ja das war die Geschichte.
00:05:54: Ich hoffe sie hat euch gefallen.
00:05:56: und für diejenigen die den Titel noch nicht gelesen haben und sich doch keinen Reim daraus machen können es geht um die Isla de las muñecas Um die Insel der Puppen Und jetzt wird man sich vielleicht denken so Jaja Okay Sotchi Milko ist ein relativ touristischer Bereich.
00:06:14: da gehen viele Touristen hin einfach weil es Wunderschönes Irgendeine Touristengeschichte sein, da haben irgendwelche Leute Puppen aufgehangen und haben sich die Geschichte dazu ausgedacht.
00:06:26: Ja nein nicht ganz also überhaupt nicht!
00:06:30: Und zwar der Hintergrund dieser Insel.
00:06:35: das liegt ungefähr ja so mittlerweile so sechzig-siebzig Jahre zurück, also so Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts gab es einen eine Art Straßenprediger namens Don Julian.
00:06:54: Um genau zu sein, hieß er Julian Santana Barrera und wir nennen einfach nur noch Don Julian.
00:07:02: Wie gesagt, er war ein Straßenprediger und der wurde allerdings ja von seinen Mitmenschen relativ ausgelacht beziehungsweise halt immer so ein bisschen für sonderbar abgestempelt und irgendwann Zog er sich dann ja komplett vom Festland zurück, hat in Sochi-Milko eben so eine kleine Chinampa.
00:07:27: Eine Insel erworben bzw.
00:07:30: Er hatte die schon und er hat sich dann zurückgezogen und hat nur noch auf dieser Insel gelebt.
00:07:36: Und Die Legende sagt weil da gibt es keinen wirklichen historischen Beleg dazu Die Legenden sagt dass Don Julian eines Tages die Leiche eines jungen Mädchens an seiner Chinampa angespült gefunden hat.
00:07:59: Und seit diesem Tag hat Don Julian nur noch alte Puppen aus dem Müll gesammelt, er hat Puppen von anderen Leuten eingetauscht gegen Essen und hat diese Puppe überall auf der Insel aufgehangen.
00:08:20: Um, so sagte er, den Geist des Mädchens zu beruhigen um sich quasi auch selbst vor diesem Geist zu schützen.
00:08:34: Und wie gesagt es gibt dazu keinerlei Polizeiberichte Zeitungsartikel oder irgendwelche Dokumente über ein Mädchen, das in dieser Zeit verschwunden ist bzw.
00:08:48: ertrunken ist und es wurde auch keine... also Don Julian hat auch keine Leiche präsentiert.
00:08:54: dementsprechend ist man sich bis heute noch nicht ganz sicher ob es so eine Leiche überhaupt gab bzw.
00:09:00: ob Don Julian nicht vielleicht einfach nur Bahnvorstellungen hatte.
00:09:07: ja und wie gesagt das ist quasi der Ursprung dieser Puppen.
00:09:14: Allerdings geht das Ganze noch weiter und zwar Im Jahr, two-thausend eins also jetzt fällt es mir sich gar nicht mal so lange her ist Don Julian nämlich gestorben Und zwar nicht nur auf eine ganz normale Art und Weise sondern Auf eine etwas ja man könnte schon fast sagen ironischeweise denn er wurde im Wasser leblos gefunden von seinem Enkel oder Neffen, ich bin mir gerade nicht ganz sicher.
00:09:44: Einer von beiden und zwar genau an der Stelle wo er immer behauptet hat dass er da das Mädchen gefunden hat.
00:09:55: zusätzlich dazu hat er am Tag seines Todes seinem Neffen erzählt dass er ja dass die Stimmen aus dem Wasser wieder nach ihm rufen Und jetzt im Nachhinein könnte man das jetzt behandeln, als
00:10:12: er quasi
00:10:13: eine Prophezeiung seines Todes erhalten.
00:10:15: Er hat ja dass das tote Mädchen nach ihm gerufen und hat ihn zu sich geholt.
00:10:21: vielleicht Hat er nicht genug Puppen geliefert?
00:10:23: Vielleicht war ist irgendwas anderes passiert... Man weiß es nicht!
00:10:29: Herausgekommen ist auf jeden Fall, dass Don Julian an einem Herzinfarkt gestorben ist.
00:10:33: Jetzt lässt sich natürlich da auch spekulieren Ob es daran lag, ob sein Herzinfarkt war wegen des plötzlichen Eintauchens in das kalte Wasser.
00:10:42: denn naja wie gesagt er hat Mitte der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts damit angefangen und das war zwei tausend eins also dementsprechend hatte schon ein relativ hohes alter gehabt.
00:10:52: Und ja da passiert passieren solche Dinge eben etwas leichter.
00:10:57: oder er hatte vielleicht wirklich wieder eine Warnvorstellung hat am ufer stand am ufern hat Vielleicht im See dieses Mädchen wieder gesehen.
00:11:10: Und dieser Schreck hat ihm einen Herzinfarkt verpasst und er ist dadurch ins Wasser gefallen.
00:11:15: Das kann man nicht sagen, das weiß man nicht.
00:11:17: aber auf jeden Fall so lautet die Geschichte und so lautet der Hintergrund von der Insel der Puppen und was da genau los ist?
00:11:30: Was ist denn heute mit dieser Inselländung?
00:11:33: Natürlich ist es nicht so überspitzt dargestellt wie in der Geschichte.
00:11:41: Wie gesagt, diese Insel ist mittlerweile ein echter Touristenmagnet.
00:11:46: Das einzige Problem an dieser Geschichte ist aber die Insel relativ weit weg von dem haupt-touristischen Bereich.
00:11:55: Man muss knappe zwei bis vier Stunden, also einigen wir uns mal auf drei Stunden muss man mit so einem Boot unterwegs sein, um an diese Insel zu kommen.
00:12:06: Das ist eine Zeit die natürlich nicht jeder auf sich nehmen möchte.
00:12:13: und da kommt jetzt ein bisschen dieser Touristenfallen ins Spiel denn die ganzen Fahrer von diesen Drachineras in Sochi-Milko haben sich gedacht Die Leute wollen diese Insel sehen, die Leute wollen aber keine drei bis vier Stunden dahin und dann drei bisviel Stunden wieder zurück.
00:12:33: Also bauen wir ganz ganz ganz viele Fake-Inseln wo die Leute halt nach vielleicht eine halbe Stunde hinkommen können.
00:12:45: Ja und deshalb gibt es eben in Sochi Miku sehr sehr viele Fake Inseln.
00:12:48: da muss man ein bisschen aufpassen.
00:12:49: Wir sind auch beinahe drauf reingefallen als wir da waren.
00:12:52: Wir haben allerdings auch die lange Tour gebucht und haben noch nachgefragt weil wir uns im Vorfeld eben erkundigt haben Und dann hat der Fahrer auch zugegeben, ja das hier ist eine Fake Insel aber wir können auch gerne zur echten Insel fahren.
00:13:04: Das haben wir dann auch gemacht.
00:13:05: und Ja gut!
00:13:07: Wir waren jetzt nicht am Abend oder nicht am Morgen da.
00:13:09: es war kein Nebel Es war Sonnenschein.
00:13:12: Dementsprechend war das jetzt nicht ganz so gruselig Aber trotzdem hat es schon so eine gewisse Aura Die man da fühlt wenn man auf diese Insel geht.
00:13:26: Aber warum?
00:13:29: sind wir da hingegangen oder warum gehen Menschen überhaupt gerne dahin.
00:13:35: Da gibt es den sogenannten Thanatos Tourismus, habt ihr vielleicht schon mal gehört?
00:13:41: Das ist im Prinzip einfach nur so.
00:13:43: ein ja so diese ich nenn's mal die Faszination für das Moabide, für Tod und Horror und Grusel dass eben Leute anzieht.
00:13:55: und dieser Insel ist es genau das gleiche denn Alles was diesen Thanatos Mythos ausmacht, ist diese Insel.
00:14:03: Man hat Horror eben diese Puppen... Diese alten teilweise schon wirklich vergammelten und verstümmelten Puppe die überall auf den Bäumen hängen und einen wirklich anstarren.
00:14:14: Und das übertreibt da jetzt nicht wenn ich sage auch bei Tageslicht Wenn man da ist und weiß was da passiert ist Man fühlt sich beobachtet.
00:14:25: Man fühlt sich permanent beobachtet weil diese Pappen überall hängen und einem einfach
00:14:29: anstarren.
00:14:32: Und natürlich, dass dieses Morbide beziehungsweise diese Faszination vom Tod zum einen eben das da angeblich eben dieses kleine Mädchen gestorben sein soll und zum anderen das eben Don Julian selbst auch genau da gestorbt ist.
00:14:48: Also jetzt gibt es natürlich noch ein paar gewisse Rituale bzw Traditionen die man da macht und zwar wenn man auf diese Insel geht, dann ist es Tradition eine Opfergabe dazu bringen.
00:15:05: Das kann eben selbst eine Puppe sein, die man mitbringt und auf der Insel lässt.
00:15:11: das können Münzen sein, das können Süßigkeiten sein um eben sowohl den Geist von Don Julian als auch von dem Mädchen gnädig zu stimmen, zu beruhigen dass so etwas nicht nochmal passiert.
00:15:26: Dann gibt es natürlich auch, ja ich sag mal so eine Art fluchtes Pharaonen.
00:15:31: Und zwar gibt es das, ja gibt es quasi den Fluch dieser Insel wenn man denn etwas von dieser Insell mitnimmt.
00:15:39: Wenn man eine Puppe abhängt und diese mitten nimmt dann nimmt man quasi auch den Geist des Mädchens mit sich nach Hause der einen dann eben heim sucht und eventuell noch schlimmere Dinge mit einem macht.
00:15:55: Dazu habe ich jetzt keinerlei Beispiele, da wir jetzt nichts geklaut haben und ich auch niemanden kenne der was geklauter.
00:16:01: Aber ja... Da gibt es ein paar interessante Geschichten im Internet dazu.
00:16:08: Ja!
00:16:10: Was wie gesagt?
00:16:10: Was ist diese Insel heute?
00:16:12: Diese Insel Heute ist eben eine Touristenattraktion bei der man allerdings eben wie gesagt vorsichtig sein muss dass man auf die richtige Insel kommt.
00:16:21: daher Wie gesagt kleiner Hinweis von mir wenn ihr mal da seid Wenn ihr in Sochi-Milko seid und ihr bucht diese kleine Tour für eine Stunde, zwei Stunden vielleicht auch noch etwas länger für vier Stunden.
00:16:33: Und ihr kommt an so einer Insel dann ist das mit großer Wahrscheinlichkeit Eine Fakeinsel die von den Guides von den Bootsführern da eben aufgebaut wurde damit Damit ihr ein bisschen was von diesen Puppen bzw.
00:16:49: von diesem Mythos mitbekommt ohne auf die echte Insel zu kommen.
00:16:51: Denn wie gesagt für die echten Insel müsst ihr wirklich den ganzen tag aufwenden.
00:16:56: Ihr müsst morgens los, drei bis vier stunden bisher da seid und ja dann nochmal drei bis vier stunden bis hier wieder zurück seid.
00:17:03: Dementsprechend aufpassen wenn ihr ins Archivico seid da Ja und nicht draufreinfallen.
00:17:10: Jetzt habe ich gerade eine benachrichtung bekommen nichts interessantes.
00:17:13: gut Ja Gut das war es dann im prinzip auch schon mit der zweiten folge von Mexikumütenmangus.
00:17:21: Die ist insgesamt ein bisschen kürzer geworden Aber ich denke trotzdem, dass ich eigentlich so ziemlich alles da reingepackt habe was es gibt.
00:17:30: Und na eine Sache hab' ich interessanterweise vergessen und zwar meine eigene persönliche Interpretation.
00:17:42: Ja, Interpretations ist richtig oder?
00:17:46: Ja ja Interpretion davon und zwar was glaube ich?
00:17:52: Wer war Don Julian, beziehungsweise was?
00:17:54: Warum hat er das gemacht?
00:17:55: Denn wie gesagt es wurde nie eine Leiche von einem jungen Mädchen gefunden.
00:18:01: Es wurde nie ein junges Mädchen als vermisst erklärt.
00:18:08: Ich habe im Prinzip zwei Theorien.
00:18:12: Die eine die ist quasi mit dem gemein was manch andere auch sagen und zwar Don Julian hat sich das Ganze einfach eingebildet.
00:18:22: Er war vielleicht einfach schon etwas, etwas psychisch labihl und hat sich eben diese Leiche eingebildet.
00:18:29: Hat Wahnvorstellungen gehabt und hat das ganze deshalb gemacht.
00:18:33: die zweite also beziehungsweise meine andere Theorie Und da möchte ich jetzt wirklich niemandem was unterstellen ist es wirklich eine reine Spekulation Ist.
00:18:42: Vielleicht hat er selbst Jemanden entführt Ich möchte gar nicht sagen dass es ein junges Mädchen war aber irgendjemanden hat er vielleicht entführt und dort an dieser stelle umgebracht.
00:18:59: Vielleicht ertränkt, vielleicht vorher umgebracht und dort ins wasser geworfen.
00:19:04: Und ja und danach hatte eben diese wahnvorstellung gehabt.
00:19:07: der hat sich schuldig gefühlt und er hat versucht den geist der person die er um gebracht hat zu beruhigen.
00:19:16: Ja okay so das war meine kleine interpretation.
00:19:22: Ja, das war's mit der zweiten Folge von Mexico-Müten-Mangos.
00:19:27: Ich hoffe ihr hattet Spaß und hoppla.
00:19:30: jetzt muss ich kurz was anderes machen und muss unterbrechen.
00:19:35: Also wie gesagt, ich hoffe ihr hatte Spaß!
00:19:37: Ich hoffe Ihr habt etwas gelernt, ich hoff es war interessant für Euch Und ich würde mich freuen wenn Ihr in knapp zwei Wochen wieder bei der nächsten Folge dabei wart.
00:19:47: Da geht es nämlich um den Vampir von Guadalajara Oder auf spanisch und ich werde das absolut absolut butchern.
00:19:57: El Vampiro de Panteón de Belén.
00:19:59: Ich hoffe, ich habe das richtig gesagt.
00:20:03: Ja also bis in zwei Wochen tschüss.
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